Recyclingmaschine

Die Aufbereitung des Materials erfolgt über ein nassmechanisches Verfahren. Hierfür stehen Anlagen mit einer Auswaschleistung von bis zu 30 m³/h zur Verfügung. Diese zeichnen sich insbesondere durch ein großes Wasserbad für ein optimales Auswaschergebnis aus. Lagerstellen außerhalb des Wasserbads sorgen für reduzierten Service- und Wartungsaufwand. Durch den über Gasdruckfedern klappbaren Maschinendeckel ist eine gute Zugänglichkeit in die Maschine sichergestellt. Die Anlage wird feuerverzinkt ausgeführt und kann zusätzlich beheizt werden.

 

Für die Aufbereitung wird das zuvor über den Aufgabetrichter bzw. Aufgabebunker zugeführt Material in der Auswaschanlage mechanisch durch ein Wasserbad bewegt. Dadurch werden insb. die organischen Bestandteile ausgewaschen. Während der Transport des Materials durch eine rotierende Förderwendel erfolgt, dienen zusätzlich eingebaute Waschpaddel zur Optimierung des Waschergebnisses.

Die ausgewaschenen Sand-/Splitt-Anteile werden durch das eingebaute Becherwerk aus dem Wasserbad entnommen und vorentwässert. Über den eingebauten Wendelförderer erfolgt anschließend der Transport des Materials. Das Material wird hierbei weiter entwässert. Zusätzlich zeichnet sich der Wendelförderer durch die höhenverstellbare Schnecke aus, die eine Verschleißanpassung ermöglicht. Das eingebaute PU-Tuch zur Ausbildung des Fördertrogs trägt zusätzlich zur Verschleiß- und Lärmreduzierung bei.

Optionen
Durch den konstruktiven Aufbau der Auswaschanlagen ist es möglich, Standardanlagen auch an individuelle Anforderungen anzupassen. Nachfolgend sind hierzu zwei Beispiele beschrieben.

Ausführung der Anlage mit Doppelkammersystem
Dabei erfolgt die Aufbereitung innerhalb der Anlage in einem 2-stufigen Prozess. Zunächst wird das Material in Kammer 1 vorgewaschen. Anschließend erfolgt in Kammer 2 der eigentliche Waschvorgang. Die Vorteile dieser Ausführung liegen in der verbesserten Entfernung von organischen Bestandteilen.

Ausführung der Anlage bei erhöhtem Zellstoffanteil
Der im Material enthaltene Zellstoff neigt dazu, sich innerhalb der Maschine anzulagern. Dies kann den Ablauf des Aufbereitungsprozess stark beeinträchtigen. Durch eine angepasste Ausführung der Förderwendel innerhalb der Anlage, wird die Anlagerung von Zellstoff deutlich reduziert.

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